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kurz, aber heftig

In diesem Eintrag will ich noch einmal festhalten, inwiefern mich dieses Praktikum weitergebracht hat.

Ich habe in den zwei Wochen, 10 Arbeitstagen und 71 Arbeitsstunden einen detaillierten Einblick in die Arbeit der Agentur Thoxan und die Aufgaben eines Mediengestalters erhalten. Bei verschiedenen Projekten habe ich den gesamten Prozess, von der Idee auf dem Papier bis zum fertigen Produkt und der Rechnung, miterlebt und habe alle Arbeiten kennen gelernt, die die Agentur Thoxan anbietet. So habe ich Zeit beim Entwerfen und Designen verbracht, aber auch den Kundenkontakt miterlebt, mal als Beratungsgespräch, mal als Schulung. Eine andere Arbeit war nicht für einen bestimmten Kunden sondern für die Agentur selbst, und zwar die Pflege der von der Agentur beaufsichtigten weblogs. Allen voran ist dies der Neukunden-Magnet, aber auch das iChurch weblog. Für beide Blogs habe ich nach interessanten Themen recherchiert und diese dann jeweils in einem Artikel behandelt. Teilweise sind sie schonauf den weblogs zu lesen, der Rest wird in naher Zukunft noch folgen.

Für die bessere Übersicht hier einmal eine Liste meiner veröffentlichten Artikel:

Neukunden-Magnet:

Werbung vs. Sponsoring

Marketing-Podcasts im Praktikanten-Test

Propaganda im Werbedschungel

iChurch:

Volxbibel

Kirchentag 2007 (auch Kommentare beachten)

Christeens

GodTube 

So geht ein spannendes Praktikum nach leider schon zwei Wochen zu Ende. Es war eine schöne Zeit und ich habe in einer sehr angenehmen Atmosphäre viel gelernt. Als Praktikumsstelle ist die Agentur Thoxan nur zu empfehlen. An dieser Stelle möchte ich allen Mitarbeitern von Thoxan für ihre Geduld und die mir geschenkte Aufmerksamkeit danken und hoffe, dass die Agentur auch in der Zukunft erfolgreich ist und wir uns einmal wiedersehen.

Da mein Praktikum beendet ist und dies das Thema dieses Weblogs ist, ist das hier der vorerst letzte Eintrag. Falls ich ein interessantes und ertragreiches Thema finde und dafür ein neues Blog anlege, werde ich dies hier noch einmal kurz ankündigen und verlinken.

Ab in die Ferien!

Heute ist Dienstag, der 19.06.07 und schon der letzte Tag meines Praktikums.

Als ich heute zeitgleich mit einem neuen Praktikanten bei der Agentur ankam und Thomas Kilian am telefonieren war, habe ich mich erst einmal mit dem anderen jungen Mann beschäftigt. Nebenbei habe ich mein Weblog vervollständigt.

Auf meinen zweiten Artikel bei iChurch hatte ich schon 5 Kommentare erhalten, auf diese habe ich mit einem eigenen Kommentar reagiert. Da ich dabei technische Schwierigkeiten hatte, hat die Aufgabe etwas länger gedauert als vorgesehen, war aber trotzdem wichtig.

Gestern hatte ich schon drei verschiedene Bewerbungsanschreiben designt, heute habe ich die drei passenden Lebensläufe angepasst und diese auch Herrn Kilian gezeigt. Ich denke, dass mir diese Übung bei den Bewerbungen in der Zukunft eine Hilfe sein wird.

Als letztes habe ich noch einen Musterflyer für die Eröffnung von SUBWAY Minden entworfen. Auf Papier durfte ich mit Buntstiften eine möglichst gute Idee zaubern. Der Flyer wird sicherlich nicht so aussehen, aber als erste Idee fand ich ihn gar nicht so schlecht.

Da es mein letzter Tag war und ich in den letzten Tagen schon viel gearbeitet hatte, durfte ich um 12:30 Uhr in die Mittagspause gehen, die für mich aber gar keine Pause war, da ich danach nach Hause fahren durfte.

Was habe ich heute gelernt?

Heute habe ich gelernt, dass der lange Weg bis zur Veröffentlichung nicht die einzige Arbeit ist, die man dafür erledigen muss, sondern dass man darüber hinaus auch die Kommentare verfolgen sollte und gegebenenfalls auch darauf reagieren sollte.

Heute ist Montag, der 18.06.07.

Die Aufgaben für heute habe ich schon am Wochenende per E-Mail gekriegt und um mir meinen Montag etwas zu entlasten, habe ich schon einige Aufgaben am Sonntag erledigt. Neben einem neuen Eintrag in meinem Blog habe ich diesen neu gestylt. Ein neues Layout tat dem Weblog wirklich gut, und die Sidebar habe ich auch ergänzt und neu geordnet.

Neben der E-Mail mit meinen Montagsaufgaben habe ich weitere E-Mails von Thomas Kilian erhalten. Diese enthielten einige meiner bisher geschriebenen Artikel zu Themen wie Werbung und Sponsoring und Kirche im Web 2.0 mit Anmerkungen zur Verbesserung meiner Texte. Also habe ich Sonntag auch alle meine Texte verbessert und noch am Abend zurück geschickt.

Da ich einige Aufgaben wie gesagt schon am Sonntag erledigt hatte, kam ich heute erst um 10:00 Uhr in die Agentur. Erst ging ich meinen restlichen Aufgaben nach, zum Beispiel entwarf ich mein Bewerbungsanschreiben in drei Versionen neu. Dann traf Thomas Kilian in der Agentur ein und ich schaute dem Grafiker bei seiner interessanten Arbeit zu. Er arbeitete gerade an einem Design für eine neue Website. Als er dies beendet hatte, machte er mit den Videoclips weiter, die er schon zu Beginn meines Praktikums bearbeitet hat. Es wird noch sehr viele Arbeitsstunden dauern, dieses Projekt fertigzustellen.

Was habe ich heute gelernt? 

Heute habe ich am eigenen Leib erfahren, dass ein Text oft viele Versionen hat, bevor er veröffentlicht wird. Außerdem habe ich etwas für mich nützliches getan, indem ich mein Bewerbungsanschreiben grafisch überarbeitet habe. Diese Bewerbung wird bei zukünftigen Arbeitsgebern sicherlich besser ankommen als die alte Version. Außerdem habe ich zum letzten mal dem Grafiker zugeschaut und er hat zwar keine neuen Funktionen verwendet, aber ich verstehe die genutzten immer besser.

Heute ist Freitag, der 15.06.07.

Wie auch all die anderen Tage habe ich am Morgen erst einmal mein Blog weitergeführt. Da ich am Donnerstag im Home Office ein paar Aufgaben nicht erledigen konnte, weil die Informationen in der Agentur lagen und da Thomas Kilian ein Kundengespräch hatte, erledigte ich diese noch ausstehenden Aufgaben. Zum Beispiel schrieb ich einen Artikel über die Online-Community christeens. Diese Seite ist ähnlich wie MySpace, Yooliety oder myCrib. Man kann sich also eine eigene Infoseite über sich anlegen und andere können sich ins Gästebuch eintragen. Christeens basiert aber, wie der Name schon sagt, auf der Community des Glaubens und der Religion. Dort kann man also nicht einfach neue Leute kennen lernen, sondern man findet neue Menschen, die dem Glauben so nah sind wie man selbst und die den Glauben auch im Web 2.0 haben wollen.

Nach einem Gspräch mit Thomas Kilian habe ich versucht, mein Bewerbungsschreiben interessanter zu gestalten, zum Beispiel mit einer neuen Schrift und einer grafischen Auflockerung. Dies gelang mir aber nicht sehr gut, deshalb wurden mir Beispiele gezeigt, bei denen es gut geklappt hat und dann wurde mir an meinem eigenen Anschreiben gezeigt, dass es auch damit funktioniert.

Da es Freitag war, durfte ich schon früher als sonst gehen.

Was habe ich heute gelernt?

Heute habe ich ein neues Beispiel dafür kennen gelernt, wie die Kirche das Web 2.0 fürsich nutzen kann. Außerdem habe ich gesehen, wie ich meine Bewerbung ändern muss, um einen viel besseren Eindruck damit zu machen.

Heute ist Donnerstag, der 14.06.07.

Da Thomas Kilian heute außer Haus war, durfte ich zum zweiten Mal in meinem Home Office arbeiten. Ich hatte eine Vielzahl von Aufgaben, die ich aber leider zum Teil aus technischen und zum Teil aus zeitlichen Gründen nicht erledigen konnte. Deshalb werde ich im folgenden nur von den Aufgaben berichten, die ich auch erledigen konnte.

Wie jeden Tag habe ich zu Beginn erst einmal mein Weblog ergänzt.

Als ich damit fertig war, habe ich mir die Seite GodTube intensiv angeschaut und dann einen kurzen Artikel dazu verfasst. GodTube ist „das YouTube der Christen“, es werden also ausschließlich religiöse Videos angeboten.

Die nächste Aufgabe bestand darin, meinen Podcast-Artikel zu verbessern und zu vervollständigen. Dafür musste ich mir noch einmal einige Business-Podcasts anhören, um sie in meinem Artikel konkret bewerten zu können. Dabei habe ich rausgefunden, dass entweder Podcasts nichts für mich sind oder dass die meisten zu eintönig oder zu einfach aufgebaut sind.

Später habe ich versucht, ein interessantes Bewerbungsschreiben eines Mediengestalters zu entwerfen. Ob mir dies auch wirklich gelungen ist, wird sich im Gespräch mit Thomas Kilian herausstellen.

Als letzte und interessante Aufgabe sollte ich mich über die Marketing-Agentur trnd informieren und dann einen Artikel über die Agentur verfassen. Dies ist mir denke ich recht gut gelungen oder zumindest hat es mir Spaß gemacht, da das innovative Konzept dieses Unternehmens sehr interessant ist und die Website viel bietet.

Heute ist Mittwoch, der 13.06.07.

Am Morgen habe ich wie immer mein Weblog weitergeführt. Danach habe ich mich noch einmal ausführlich mit dem Thema Kirche im Web 2.0 beschäftigt, zum Beispiel meinen Volxbibel-Artikel überarbeitet, weitere interessante Themen für Berichte recherchiert und dann auch noch einen Artikel über das Weblog zum Kirchentag 2007 geschrieben. Das Weblog ist ein tolles Beispiel, wie die Kirche durch Nutzung von Web 2.0 mehr Menschen ansprechen kann.

Nach der Mittagspause habe ich noch weiter im Internet über die Kirche im Web 2.0 recherchiert und einige interessante Sachen gefunden, von denen ich in den nächsten Tagen mindestens zwei in einem kurzen Artikel vorstellen werde.

Eigentlich sollte ich Thomas Kilian beim Erstellen einer Website zusehen, aber der fehlende Service eines großen Internetproviders hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht, und so habe ich mir stattdessen die fast fertige Internetpräsens eines unserer Kunden angesehen und notiert, an welchen Stellen noch Bearbeitungsbedarf besteht.

Was habe ich heute gelernt?

Heute habe ich die eigenständige Recherche gelernt und dabei bemerkt, wie viel Potential die Kirche dadurch verschenkt, dass sie nicht mit der Zeit geht und das Web 2.0 nicht intensiver nutzt. Außerdem weiß ich jetzt, welchen Provider ich nie nutzen werde und ich habe ein bisschen zum Aufbau von Websites gelernt, worüber ich aber in den nächsten Praktikumstagen noch mehr erfahren werde.

Heute ist Dienstag, der 12.06.07.

Am Morgen war ich allein in der Agentur und erledigte die Aufgaben, die mir am Tag zuvor schon gegeben worden waren. Hauptsächlich habe ich Texte umgeschrieben und verbessert, die ich schon einmal geschrieben hatte. Dabei ging es wieder sowohl um Podcasts als auch um Werbung und Sponsoring, also sehr interessante und mit der Arbeit in der Agentur verbundene Themen.

Als nächste Aufgabe habe ich eine lange Recherche zu den Themen „Kirche“ und „Web 2.0″ betrieben. Ich sollte interessante Websites oder Projekte finden und darüber einen kurzen Artikel schreiben. Heute habe ich mir das Projekt „Die Volxbibel“ vorgenommen, eine neue und etwas andere Version der Bibel, die in Jugendsprache geschrieben ist und an der Jeder mitformulieren kann.

Was habe ich heute gelernt?

Heute habe ich mir endlich einmal einen selbstgeschriebenen Text vorgenommen und diesen versucht zu verbessern! In der Schule schreibt man eine Klausur, der Lehrer bewertet sie und zeigt einem seine Fehler auf, aber nie wird sich nochmal an diesen Text gesetzt und verbessert ihn. Für die meisten Lehrer ist mit der Klausur das Thema abgehakt und wer eine schlechte Klausur geschrieben hat, der soll sich eben beim nächsten Mal mehr anstrengen. In meinem Praktikum wird aber genau der fehlende Schritt nachgeholt und ich befasse mich konkret mit den Passagen meiner Texte, die noch verbesserungswürdig sind.

Heute ist Montag, der 11.06.07.

Als ich um 9:00 Uhr in die Agentur kam, schien die Sonne und jeder ging nach dem Wochenende voller Elan an seine Arbeit. Zu erst zeigte ich Thomas Kilian meine am Wochenende erledigten Aufgaben und wir sprachen darüber. Da ich die Podcast-Aufgabe falsch verstanden hatte, setzte ich mich an meinen Computer und schrieb einen Artikel zum Thema Business-Podcasts.

Nachdem wir auch diesen besprochen hatten, setzte ich mich zum Grafiker und schaute ihm über die Schulter. Es gab Mal wieder viel zu tun, zum Beispiel entwarf er einen Flyer, Visitenkarten, Briefpapier und arbeitete an einem Logo. Da mehrere Kunden aus den verschiedensten Branchen Aufträge gegeben hatten, dauerte dies alles den Großteil des Tages und ich bekam einen anderen Einblick in die Arbeit eines Grafikers als am Dienstag, als er an Videoclips arbeitete.

Was habe ich heute gelernt?

Heute habe verschiedene Programme von Photoshop kennen gelernt. Ich bin zwar noch nicht in der Lage, selbstständig Flyer etc. zu designen, aber ich habe einen Überblick über viele Funktionen der Programme erhalten und ich habe gesehen, wie vielseitig ein Grafiker geschult sein muss, um seine verschiedenen Aufgaben erledigen zu können. Die vielen Telefonate mit den Kunden und immer neuen Versionen der Logos etc. haben außerdem gezeigt, wie langwierig der Prozess vom ersten Entwurf bis hin zum fertigen Produkt ist.

Da Donnerstag, der 07.06.07 ein Feiertag war und es sich wegen meinem langen Anfahrtsweg anbietet, durfte ich am Freitag mein Home Office benutzen. Ich verteilte mir die Arbeit über das ganze Wochenende, da ich wegen dem guten Wetter fast jeden Tag im Freibad war.

Ich habe die Aufgaben an verschiedenen Tagen des Wochenendes zu verschiedenen Teilen erledigt, deshalb werde ich im Folgenden nur die verschiedenen Aufgaben erläutern, ein Datum oder eine Uhrzeit kann ich jedoch leider nicht geben.

Meine erste Aufgabe bestand darin, je drei Anzeigen für Versicherungen sowie für die Reisebranche zu entwerfen, die jeweils nur aus einem Kreis, einem Dreieck, einem Rechteck und fünf Worten bestehen sollen. Zu erst sollte ich auf Papier Skizzen entwerfen und dann sollte ich den Versuch wagen, es mit Photoshop von Adobe professioneller zu gestalten. Bis jetzt ist mir dies wegen meiner fehlenden Erfahrung mit dem Programm aber leider noch nicht gelungen. Wenn ich es geschafft habe, werde ich diesen Teil des Artikels streichen und meine neuen Erfahrungen mit Photoshop sowie die Ergebnisse in Form von Bildern in diesen Artikel einbringen.

Als zweite Aufgabe sollte ich einen Artikel mit der Überschrift „Was ist der Unterschied zwischen Werbung und Sponsoring?“ verfassen mit der Vorgabe, dass der Artikel maximal eine DIN A4 Seite lang sein durfte. Diese Aufgabe hatte etwas weniger mit Designen und mehr mit Texte verfassen zu tun und dehalb fiel es mir leichter. Wenn ich den Artikel an die Agentur gegeben habe werde ich darüber nachdenken, ob ich ihn auf diesem Blog veröffentliche oder nicht.

Als nächstes sollte ich mich über Podcasts informieren und dann 10 gute Business-Podcasts heraussuchen und sie kurz beschreiben. Dies stellte sich für mich als recht schwerig heraus, da ich viele Podcasts anhörte, die meisten aber nicht für sehr gut oder informativ hielt. Die Agentur hatte mich vorher auch auf ihren eigenen Podcast aufmerksam gemacht und ohne jetzt Eigenwerbung machen zu wollen muss ich sagen, dass der Werbedschungel-Podcast durch die gute Strukturierung und die auflockernde Majageschichte interessanter gestaltet ist als die meisten anderen Business-Podcasts, die teilweise 20 Minuten dauern und dort nicht viel Inhalt, sondern oft vielmehr Eigenwerbung übermittelt wird.

Die letzte Aufgabe für das Wochenende war die Weiterführung meines Weblogs, was ich hier gerade tue. Neben dem Tagebuch sollte ich in mein Blog um eine Blogroll erweitern. Nachdem ich recherchiert hatte, was eine Blogroll ist (mein Wikipedia wird während des Praktikums ganz schön strapaziert), setzte ich mein neu erworbenes Wissen sofort ein und erstellte ohne viel Arbeit die erste Blogroll meines Lebens.

Was habe ich heute gelernt?

Zuallererst habe ich gemerkt, dass die Arbeitswelt noch mehr Zeit einnehmen kann als die Schule. Durch meinen Artikel zum Unterschied zwischen Werbung und Sponsoring habe ich viel darüber gelernt und kann jetzt beides klar auseinanderhalten. Die mit vorher unbekannte Möglichkeit des Podcastings hat mich beeindruckt, ich sehe dort aber noch viel ungenutztes Potential. Wenn es mehr hochwertige Podcasts gibt, wird das Podcasting sicherlich schnell populär, da es meiner Meinung nach viele Menschen ansprechen wird.

Heute ist Mittwoch, der 06.06.07.

Pünktlich um 9:00Uhr kam ich in der Agentur an. Meine erste Aufgabe bestand darin, dieses Weblog weiterzuführen und den Artikel „Mein erster Tag“ zu vervollständigen.

Als ich damit fertig war, wechselte ich den PC und Thomas Kilian erklärte mir die nächste Aufgabe, bei der ich viele Artikel des 3. Business-Blog-Karnevals gelesen habe und viel über die Themen neue Medien, Web 2.0 etc. lernte.

Gegen Ende des Arbeitstags schaute ich bei dem Designen von Briefpapier für den Kunden SUBWAY Minden zu und versuchte, meine eigenen Eindrücke einzubringen. Trotzdem (und ich hoffe nicht deshalb ;) ) wurden die drei gefertigten Vorlagen nicht so wie sie sein sollten und die weitere Bearbeitung wurde vertagt.

Was habe ich heute gelernt?

Heute habe ich durch Artikel verschiedener Autoren ein tieferes Verständnis der neuen Möglichkeiten des Web 2.0 erhalten und gelernt, wie wichtig ein gutes Blog ist und wie viel ein Blog-Karneval bringt. Zum ersten Mal in meinem Praktikum habe ich das Designen von Briefpapier am Computer miterlebt und war begeistert von den vielen Funktionen, die die Software bereit hält wenn man weiß, wie man damit umgehen muss.

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